Freitag, 24. Februar 2006

Augen auf!

Stammapostel Leber hat inzwischen beim Schlußsegen immer die Augen auf und schaut dabei in die Gemeinde, immerhin mal ein Anfang!

Warum machen das die "treu nachfolgenden" Amtsträger eigentlich nicht? Weil Sie es noch nicht bemerkt haben (haben wohl selber die Augen immer zu) oder weil sie auf eine "offizelle" Anweisung warten?

Beim Beten die Augen zu schließen ist ja OK (wenn auch nicht notwendig), aber bei liturgischen Teilen im Gottesdienst, wie Aussonderung, Freisprache oder Schlußsegen?

Wie würden wir reagieren wenn uns jemand sagt: "Ich verkündige Dir die frohe Botschaft..." und hat dabei die Augen geschlossen?

... ja, ja, wenn Gottesdienst zur unreflektierten Gewohnheit wird ...

5 Kommentare:

  1. "Augen auf" beim STAP hat KEINE tiefere Bedeutung! Hat er mir selbst gesagt!
    Deswegen kann hier auch nicht von einer "Vorbildsfunktion des STAP" gesprochen werden, was die anderen Amtsträger somit "befolgen" müssten.
    Es gehört einfach zum "Gebetsstil" des Wilhelm Leber - hat nichts mit Amt und Auftrag zu tun!

    Mein Rat: Halten Sie sich nicht an Kleinigkeiten auf, die KEINE Auswirkung auf die Vollendung haben!

    Bei uns im "Wilden Süden" liegt, strukturell gesehen, auch einiges im argen. Ich versuche aber meinen Teil für eine "bessere NAK" beizutragen: Mit den Mitteln die mir zur Verfügung stehen, an dem Platz wo ich hingestellt wurde!

    Tun Sie das doch auch?!

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  2. ...tu ich, tu ich.

    Sowas wie "Augen auf" sind allerdings keine Kleinigkeiten, es sind Bausteine zu einem lebendigen Gottesdienst. Und inzwischen begegnen mir offene Augen von Dienstleitern immer mehr ...

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  3. Ich kann nur dem letzten Glaubensbruder od. Glaubens- schwester zustimmen! Der der Herr ist noch nie so nah gewesen wie in dieser letzten Zeit!Alle Zeichen sind erfüllt!

    Alle die sich an irgend etwas in Gottes Werk geärgert haben!

    Wir sind alle allzumal Sünder und bedürfen jeden Sontag und Mittwoch oder Donnerstag der Gnade Gottes! Dabei hat ganz besonders das "Unser Vater" die tiefste Bedeutung in userem
    neuapostolischem Glauben. Denn:Der Herr spricht:Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden !!

    Vergebung und nochmals Vergebung! 7* 70 mal also immer!

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  4. Alle Zeichen sind erfüllt? Welche Zeichen sind denn heute mehr erfüllt als vor 100, oder 500 oder 1000 Jahren? Und welche könnten in 100, 500 oder 1000 Jahren noch mehr erfüllt werden?

    Ich will nicht jeden Tag warten, dass der HERR endlich kommt, sondern IHN jeden Tag haben!

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  5. Lieber Harald,
    ich stimme Dir hier gerne zu, denn wenn Jesus in Matthäus 24, auf die Frage der Jünger nach Zeichen, mit "Kriege und Geschrei von Kriegen, teurer Zeit, Pestilenz, Erdbeben hin und wieder, u.s.w." antwortet, dann benennt er Dinge die es schon immmer und durchaus stärker als heute gegeben hat.
    Auch der Hinweis "sie freiten und ließen sich freien" heißt: "Es wird sein wie immer...."
    Die Grundaussage in seinen Antworten ist nämlich: "Hört auf nach Zeichen zu fragen, sondern nutzt eure Zeit im Sinne Gottes".
    Das Starren auf Zeichen lähmt !

    Auch ich möchte nicht nur warten (das tue ich auch und überzeugt), sondern Christus und sein Reich bereits heute (jeden Tag) erleben.
    Da fällt mir gerade wieder das Lied eines Jugendtages in Hannover ein, dass mich seitdem immer wieder begleitet: "Mit GOTT leben, jeden Tag. Die Zukunft gestalten, jeden Tag...."
    Sei herzlich gegrüßt
    Lothar

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