Die Gemeinde hat seit einiger Zeit wieder eine Leitung und ich wünsche ihm alles Gute. Die Priester der Gemeinde versuchen ihre Vorstellungen umzusetzen, ich wünsche Ihnen Erfolg.
Doch mir geben die Gottesdienste nicht mehr genug, um mich weiterhin einzubringen.
Vielleicht ja irgendwann wieder, wenn sich die Kirche oder ich mich verändert haben.
Sicher werde ich die Entwicklung weiter verfolgen und auch ab und zu mal im Gottesdienst vorbeischauen.
Hoffnung auf substantielle Änderungen habe ich aber derzeit nicht.
Ich bin dann mal weg...
...Die Gemeinde hat seit einiger Zeit wieder eine Leitung und ich wünsche ihm alles Gute...
AntwortenLöschenHallo H. B.,
durch einige Gottesdienstbesuche in den `80 und `90 Jahren habe ich etwas vom Gemeindeleben mitbekommen.
Wie sieht es heute aus,besser? Ist der neue Vorsteher vom Festland zugereist oder hin versetzt worden? Unter, damals noch Priester, U.A., habe ich mich immer wohlgefühlt.
Gruß
Lobo
Der neue Vorsteher ist einer der drei BezEv. (einen Ältesten haben wir nicht, das macht der Bischof, er hielt sich wohl für besser geeignet) und wohnt fast 100 km weit weg. Für mich ist er ein treuer Kirchensoldat, der tut, was sein Apostel/Bischof wünscht. Und der Kurs von Ap. Drave ist ja nicht unumstritten, sicher ist er kein Reformer. Meiner Meinung nach ist der jetzige Vorsteher eine Übergangslösung, bis ein geeigneter/genehmer Priester vom Himmel fällt...
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